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Erektile Dysfunktion
Auf jedem Schritt und Tritt spricht man heutzutage über Potenz. Es existieren Hunderte von sexuellen Mythen. Über Sex redet man überall. Aber wenn der Mann gesundheitliche Probleme bekommt und keine Erektion erzielen kann, so betrachtet man es als Tabu, darüber zu reden. Sogar mit dem Arzt, es sei doch schämend. Aber Erektile Dysfunktion ist eine Krankheit. Eine Krankheit, die gleich behandelt werden soll. Eine Krankheit, die zu anderen schwerwiegenden Folgen führen kann. Eine Krankheit, die auch heilbar ist. Zuerst zur Definition der Erektilen Dysfunktion: Erektile Dysfunktion (andere Bezeichnungen: Impotenz, Erektionsstörung, Potenzstörung) ist eine sexuelle Störung, die mindestens 6 Monate lang andauert und bei der der Mann nicht im Stande ist, fürs Geschlechtsverfahren nötige Erektion in mehr als 70% der Fälle zu bekommen oder beizubehalten. Warum entsteht Erektile Dysfunktion? Die Ursachen der Erektionsstörungen sind in Grunde genommen sehr unterschiedlich. In der Medizin unterscheidet man körperliche und psychische Ursachen der Impotenz. Zu den ersten zahlen zum Beispiel Diabetes, Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Testosteronmangel, einige Blutkreislauferkrankungen, einige Herzerkrankungen usw. Solche organische Störungen verletzen das Erektionsverfahren. Dabei soll man ursprüngliche Erkrankung behandeln, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass auch die Erektion im Weiteren normal funktioniert. Zu den psychischen Störungen, die einen impotent machen können, gehören Stress, Depressionen, Mangel an Selbstsicherheit, Leistungsdruck, verdrängte Homosexualität, schlechte Beziehungen mit der Partnerin, frühere schlechte sexuelle Erfahrungen usw. In solch einem Fall wendet man sich an einen Psychotherapeuten, oder man nimmt potenzsteigende Mittel ein, die innerlich dem Mann mehr Sicherheit in sich selbst verleihen. Man muss aber nicht vergessen, dass nur ein Arzt die Ursachen der Erektilen Dysfunktion und nötige Behandlung bestimmen kann. Was sollen Sie tun? Erstens keine Angst vorm Arztbesuch haben. Selbstbehandlung kann gesundheitsschädigend sein. Zweitens einige Lebensgewohnheiten ändern. Falls Sie rauchen oder zu viel Alkohol trinken und sich nur wenig bewegen, so sollen Sie nicht vergessen, dass es zu Potenzstörungen führen kann. Wenn man das abgibt, so bekommt man eine wesentlich bessere Erektion. Drittens sich entspannen können. Wenn man die Ereignisse um uns herum nicht so ernst nimmt, hat man weniger Stress und Depressionen, die unserer Gesundheit nicht gut tun. Vergessen Sie nicht, dass Erektile Dysfunktion eine Krankheit ist. Und man kann sie erfolgreich behandeln. |
